Wenn eine Hausverwalterin oder ein Hausverwalter sich für einen neuen Reinigungsdienstleister entscheidet, geht es selten um den günstigsten Stundenpreis. Es geht um etwas anderes: weniger Mieter-Beschwerden, weniger Telefonate, mehr Zeit fürs Kerngeschäft.

Genau das hat uns eine Hausverwalterin aus Grevenbroich beauftragt – mittlerweile betreuen wir für sie drei Wohnobjekte mit insgesamt mehreren Wohneinheiten. Hier eine ehrliche Zusammenfassung der Zusammenarbeit, die auch für andere Hausverwaltungen interessant sein könnte.

Die Ausgangslage

Vor unserer Zusammenarbeit kämpfte die Hausverwalterin mit den typischen Problemen, die viele Verwaltungen kennen:

Was wir umgesetzt haben

Wir haben uns die drei Objekte angeschaut, Frequenz und Leistungsumfang gemeinsam mit der Hausverwalterin festgelegt und einen Sammelvertrag aufgesetzt. Konkret heißt das:

1. Festes Reinigungs-Team mit Vertretungsregelung

Dieselbe Reinigungskraft kommt jede Woche – Mieter kennen das Gesicht. Bei Krankheit oder Urlaub springt eine eingearbeitete Vertretung ein, die den Reinigungsplan kennt. Keine Sub-Unternehmer, alle Mitarbeitenden sind bei uns angestellt.

2. Aushang im Treppenhaus mit QR-Code

In jedem Objekt hängt sichtbar ein Aushang: mit dem Datum der letzten Reinigung, unseren Kontaktdaten und einem QR-Code für den direkten Draht per WhatsApp. Seitdem melden sich Mieter direkt bei uns, wenn sie eine Anmerkung haben – nicht mehr bei der Hausverwaltung. Auch Lob kommt mittlerweile per WhatsApp.

3. Monatliche Sammelrechnung mit Einzelabrechnung pro Objekt

Eine Rechnung im Monat über alle drei Objekte, aber mit klarer Aufstellung pro Haus – sauber umlagefähig nach BetrKV § 2. Die Mieter-Nebenkostenabrechnung wird damit deutlich einfacher, und Rückfragen seitens der Mieter können nachvollziehbar beantwortet werden.

4. Verträge ohne Mindestlaufzeit

Bei uns gibt es keine 24-Monate-Knebelverträge. Wir wollen mit unserer Leistung überzeugen, nicht mit Vertragsklauseln binden. Die Hausverwalterin kann monatlich kündigen, wenn sie nicht zufrieden ist – diese Sicherheit war ihr beim Start besonders wichtig.

Das Ergebnis nach einigen Monaten

Die Mieter-Beschwerden bei der Hausverwaltung sind deutlich zurückgegangen – aus dem einfachen Grund, dass kaum noch Beschwerden zu melden sind, und wenn doch, gehen sie direkt zu uns. Die Reinigungs-Konstanz wird von den Mietern bemerkt, das Treppenhaus sieht jeden Tag der Woche ordentlich aus.

Für die Hausverwalterin bedeutet das vor allem eines: spürbar weniger operative Belastung im Tagesgeschäft. Sie kann sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren – Mietverträge, Eigentümer-Kommunikation, Sanierungsplanung – statt jeden Anruf wegen einer schmutzigen Stufe entgegenzunehmen.

Was andere Hausverwaltungen daraus mitnehmen können

🎯 Kurz zusammengefasst

Drei Objekte, ein Vertrag, ein Ansprechpartner. Aushang und QR-Code übernehmen die direkte Mieter-Kommunikation. Monatliche Sammelrechnung mit Objekt-Aufstellung. Keine Mindestlaufzeit. Genau das wünschen sich Hausverwaltungen, die mehr Zeit für ihr Kerngeschäft haben wollen.

René Bludau, Inhaber bludau Gebäudereinigung Grevenbroich

René Bludau

Inhaber · bludau Gebäudereinigung Grevenbroich

Wenn Sie als Hausverwaltung oder WEG-Verwalter ein ähnliches Setup für Ihre Objekte planen, melden Sie sich gerne bei mir persönlich. Ich komme zu einem kostenfreien Vor-Ort-Termin und schaue mir Ihre Objekte vorab an.