Büro und Praxis
Nadelfilz und Teppichboden auf ganzer Fläche. Laufstraßen, Besprechungsräume, Flure. Meist einmal im Jahr, in Eingangsbereichen auch zweimal.
Teppichboden im Büro, Sofa im Wohnzimmer, Matratze im Gästezimmer. Wir drücken warmes Wasser mit Reinigungsmittel in die Faser und saugen es im selben Zug wieder ab. Der gelöste Schmutz landet im Behälter der Maschine und nicht wieder im Gewebe.
Er wird langsam dunkler. Erst die Laufstraßen zwischen Tür und Schreibtisch, dann der Bereich unter den Stühlen, irgendwann der ganze Raum. Weil es so langsam passiert, fällt es niemandem auf, bis jemand ein Möbelstück wegrückt und darunter die ursprüngliche Farbe sieht. Genau das ist der Moment, an dem die meisten uns anrufen.
Die gute Nachricht: das ist kein dauerhafter Schaden, sondern Schmutz, der sich zwischen den Fasern festgesetzt hat. Mit dem Staubsauger kommt man an diese Schicht nicht mehr heran, mit Sprühextraktion in Grevenbroich schon. Wir reinigen Teppichboden und Nadelfilz in Büros und Praxen genauso wie Sofas, Sessel, Stühle und Matratzen im Privathaushalt.
Sprühextraktion ist kein Shampoonieren und kein Dampfreinigen. Die Maschine arbeitet in zwei Schritten gleichzeitig, und genau darauf kommt es an:
Der Unterschied zum Shampoonieren ist einfach erklärt: dort wird Schaum eingebürstet und nach dem Trocknen abgesaugt, ein Teil des Mittels bleibt im Gewebe und zieht neuen Schmutz an. Bei der Sprühextraktion ist der Schmutz anschließend im Behälter der Maschine. Das sieht man auch, wenn man hineinschaut.
Nadelfilz und Teppichboden auf ganzer Fläche. Laufstraßen, Besprechungsräume, Flure. Meist einmal im Jahr, in Eingangsbereichen auch zweimal.
Sitzflächen, Lehnen, lose Kissen. Mit der kleineren Polsterdüse wird Bahn für Bahn durchgearbeitet, auch an Armlehnen und Nähten.
Schweiß, Hausstaub und alte Flecken. Besonders gefragt vor dem Einzug in eine neue Wohnung oder bevor Besuch kommt.
Konferenzstühle, Esszimmerstühle, Drehstühle. Oft unterschätzt, dabei sitzen dort jeden Tag Menschen und man sieht es dem Stoff an.
Zwischen zwei Belegungen oder zum Saisonwechsel. Wir stimmen den Termin so ab, dass die Einheit rechtzeitig wieder trocken ist.
Umgekippter Kaffee, Rotwein, ein Unfall vom Hund. Je früher wir rankommen, desto mehr lässt sich retten. Rufen Sie einfach an.
Wir arbeiten mit einem professionellen Sprühextraktionsgerät. Die große Düse für Böden, die kleine für Polster. Beide holen das Wasser in demselben Zug wieder heraus, in dem es eingesprüht wird.
Das Gerät kommt mit, Wasser und Strom brauchen wir vor Ort. Mehr nicht. Bei größeren Flächen arbeiten wir zu zweit, einer zieht die Bahnen, einer rückt Möbel und füllt nach.
Dieselbe Maschine, kleinere Düse. Auf dem letzten Bild liegt die frisch gereinigte Bahn direkt neben dem Rest.
Das ist die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird, und sie ist berechtigt. Niemand möchte montags in ein feuchtes Büro kommen.
Wir legen Termine deshalb gerne auf Freitag oder auf einen Tag vor einem freien Wochenende. Dann steht der Raum über Nacht und niemand muss darauf achten, wo er hintritt.
Eine Pauschale pro Quadratmeter wäre bequem, aber sie würde den einen zu teuer und den anderen zu günstig bedienen. Wir schauen uns die Fläche vorher an und nennen dann einen Festpreis, schriftlich und verbindlich. Diese Punkte gehen in die Kalkulation ein:
Die Besichtigung ist kostenlos und dauert meist keine zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, was es kostet und was wir realistisch erreichen können. Nachforderungen gibt es bei uns nicht, auch wenn es am Ende länger dauert als gedacht.
Nicht jeder Fleck ist gleich und nicht jeder geht raus. Damit Sie wissen, woran Sie sind, hier die Fälle, die uns am häufigsten begegnen:
Was nicht geht, sagen wir vorher. Ausgeblichene Stellen durch Sonneneinstrahlung, Brandlöcher und echte Beschädigungen der Faser bekommt keine Reinigung zurück. Da ist ein ehrlicher Satz vorher besser als eine Enttäuschung hinterher.
Kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns Fläche, Faser und Flecken an und testen bei Polstern an einer unauffälligen Stelle.
Sie bekommen einen schriftlichen Festpreis. Den Termin legen wir so, dass der Raum rechtzeitig wieder trocken ist.
Wir reinigen, Sie schauen es sich an. Passt etwas nicht, kommen wir wieder und bessern nach, kostenfrei.
Warmes Wasser mit Reinigungsmittel wird unter Druck in die Faser gedrückt und im selben Arbeitsgang wieder abgesaugt. Der gelöste Schmutz landet im Behälter der Maschine und nicht wieder im Gewebe. Das unterscheidet das Verfahren von der reinen Shampoonierung, bei der ein Teil des Schmutzes im Teppich bleibt.
Ein Nadelfilz-Teppichboden im Büro ist meist nach wenigen Stunden wieder begehbar. Polstermöbel brauchen länger, je nach Stoff und Polsterstärke bis zu einem Tag. Wir reinigen deshalb gerne freitags oder vor einem Wochenende, dann ist am Montag alles trocken.
Die meisten. Kaffee, Cola, Fett, Straßenschmutz und allgemeine Vergrauung lassen sich in der Regel gut lösen. Schwierig wird es bei Farbe, Tinte, Rotwein auf hellem Naturmaterial und bei Flecken, die bereits mit Hausmitteln behandelt wurden. Wir sagen vor dem Auftrag, was realistisch erreichbar ist und was nicht.
Nein. Leichte Möbel wie Stühle und Rollcontainer rücken wir selbst zur Seite, schwere Schränke bleiben stehen und wir arbeiten drumherum. Steht ohnehin ein Umzug oder eine Renovierung an, ist der leere Raum natürlich die beste Gelegenheit.
Der Preis richtet sich nach Fläche, Verschmutzungsgrad und Zugänglichkeit. Eine zusammenhängende Bürofläche ist günstiger als viele kleine Räume mit Möbeln. Wir schauen es uns kostenlos an und nennen einen verbindlichen Festpreis, ohne Nachforderungen.
Ja, mit derselben Maschine und einer kleineren Polsterdüse. Sitzflächen, Rückenlehnen, Armlehnen und lose Kissen werden Bahn für Bahn durchgearbeitet. Auch Bürostühle, Esszimmerstühle und Matratzen lassen sich so reinigen.
Das prüfen wir vorher. Das Pflegeetikett gibt die erste Auskunft, danach testen wir an einer unauffälligen Stelle, etwa der Rückseite oder unter einem Kissen. Nicht jeder Stoff ist für Wasser geeignet, Viskose und einige Naturfasern reagieren empfindlich. In dem Fall sagen wir ab, statt einen Schaden zu riskieren.
Bei normaler Nutzung reicht einmal im Jahr. In Eingangsbereichen, Fluren und Besprechungsräumen mit viel Durchgang sind zwei Durchgänge im Jahr sinnvoll. Regelmäßiges Saugen im Rahmen der Unterhaltsreinigung verlängert den Abstand deutlich.
Ja, solange sie vor Ort gereinigt werden können. Echte Orientteppiche und handgeknüpfte Stücke mit empfindlichen Naturfarben geben wir lieber an eine Teppichwäscherei ab, dort werden sie im Bad gewaschen. Auch das sagen wir Ihnen offen, bevor wir anfangen.
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